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  1. 2003 hat die UNESCO eine wichtige Konvention zum Erhalt und Schutz des weltweiten immateriellen Kulturerbes beschlossen. Das Kulturministerium in Luxemburg hat 2007 ein nationales Inventar für das Luxemburger immaterielle Kulturerbe eingeführt, auf dem ein Jahr später die Éimaischen, die Muttergottes-Oktave, die Echternacher Springprozession und die Schueberfouer eingetragen wurden.

  2. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) bezeichnet als immaterielles Kulturerbe mündlich überlieferte Traditionen und Ausdrucksformen, darstellende Künste, gesellschaftliche Bräuche, das Wissen und die Praktiken im Umgang mit der Natur und dem Universum, sowie das Fachwissen über traditionelle Handwerkstechniken.

  3. Am 27. November 2019, empfing die Kulturministerin Sam Tanson, die Verantwortlichen des "Marché de la poésie", Yves Boudier und Vincent Gimeno, um ihnen offiziell die Partnerschaft mit dem "Marché de la poésie" zu bestätigen. Luxemburg wird 2021 eine besondere Rolle als Ehrengast einnehmen.

  4. Am Mittwoch, dem 3. Juli stellten Kulturministerin Sam Tanson, Stadtbürgermeisterin Lydie Polfer und die Vorsitzende der Luxemburger UNESCO-Kommission Simone Beck die Vorbereitungen zu den 25-Jahr-Feierlichkeiten des Eintrags "Luxemburg, Altstadt und Festung" ins Welterbe-Register der UNESCO vor.

  5. Anlässlich der öffentlichen Feier des Geburtstages von S.K.H. dem Großherzog, nehmen die Mitglieder der großherzoglichen Familie und der Regierung am 22. und 23. Juni 2019 an den organisierten Festlichkeiten in Esch an der Alzette, Bourscheid und der Stadt Luxemburg teil.

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